Fundamenterstellung für ein Gartenhaus

Der Bau eines eigenen Gartenhauses ist ein großes Projekt. Bis das neue Häuschen endlich fertig auf Ihrem Grundstück oder in Ihrer Parzelle steht und Sie darin in Ruhe entspannen können, ist viel Arbeit notwendig. Neben dem eigentlichen Bauvorhaben hat vor allem das Fundament für ein Gartenhaus eine große Bedeutung, da es Stabilität gewährleistet, aber auch Feuchtigkeit oder Schädlinge aus dem Boden fernhält.

In unserem Ratgeber erfahren Sie alles Wissenswerte zum Bau eines neuen Gartenhauses, welche Fundamente geeignet sind und welche Voraussetzungen Sie vor dem Bau erfüllen müssen. Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen!

Voraussetzungen für den Bau eines Gartenhauses

Ehe Sie sich in die Planungen für Ihr Bauvorhaben und das Fundament für das neue Gartenhaus stürzen sollten Sie sich mit einigen wichtigen Bestimmungen auseinandersetzen.

Zum einen kann es in Gartenvereinen verpflichtend sein, ein Fundament für ein Gartenhaus zu errichten, ehe Sie das eigentliche Häuschen bauen. Zum anderen ist oftmals auch eine Baugenehmigung fällig. Sie können somit nicht einfach Ihr neues Projekt starten, sondern müssen erst die behördlichen Anforderungen erfüllen. Bei einem positiven Bescheid steht dem Ganzen natürlich nichts mehr im Weg.

Sie benötigen dann eine offizielle Baugenehmigung, wenn Ihr Haus mehr als 75 qm³ groß ist. Jedoch kann es auch bei kleineren Gartenhäusern der Fall sein, dass Sie einen gesonderten Antrag stellen müssen. Vor allem, wenn Ihr Garten an einem bestimmten Standort – hinsichtlich Grundstücks- und Ländergrenzen – liegt, oder Sie eine spezielle Nutzung – beispielsweise der Wohnraumerweiterung – planen. Eine Beratung im Bauamt lohnt sich in jedem Fall, hier erfahren Sie alles zu den Bebauungsplänen und zu Ihrer Notwendigkeit, eine Genehmigung zu beantragen.

Gartenhaus Fundament selbst bauen

Warum wird ein Fundament für Gartenhäuser benötigt?

In erster Linie dient das Fundament eines Gartenhauses – wie im Übrigen jedes Fundament – dazu, die Last des Hauses gleichmäßig auf den Baugrund zu verteilen. Jedoch ist der Boden meist nicht so fest, sodass eine zusätzliche Verstärkung in Form eines Fundamentes notwendig wird.

Dabei werden die Lasten sowohl vertikal als auch horizontal verteilt. Je nachdem, wie groß Sie Ihr Bauprojekt planen: Das Fundament für das Gartenhaus muss die Tragfähigkeit des Bodens verstärken, das Gewicht gleichmäßig auf die komplette Fläche verteilen und natürlich das Bauwerk vor äußeren Einflüssen – wie Bodennässe oder dem Eindringen von Schädlingen – bewahren.

Unterschiedliche Arten von Fundamenten

Für das Fundament Ihres Gartenhauses können Sie zwischen unterschiedlichen Typen wählen, deren Eigenschaften unmittelbar auf das Haus ausgelegt sind. Einen Überblick über die wichtigsten und meistgenutzten Arten lesen Sie im Folgenden:

Fundament-Typ

Eigenschaften

Vorteile

Kiesfundament

- nicht als eigenständiges Fundament nutzbar

- wird häufig unter einem Plattenfundament angewandt

- verhindert das Durchwachsen von Gras und Unkraut

- dient als Drainage gegen Staunässe

Plattenfundament aus Beton

- eine vollständig gegossene Betonplatte

- Größe umfasst den kompletten Grundriss des Hauses

- bietet höchste Stabilität auf feuchtem und absackendem Untergrund

- Schutz gegen Bodennässe

Streifenfundament

- hauptsächlich unter tragenden Wänden

- etwa 30 Zentimeter breit

- je nach Beschaffenheit zusätzliche Bodenplatte möglich

- ideales Fundament für große Gartenhäuser

- bis zu 80 Zentimeter tief im Erdboden

Gehwegplatten

- kleines Fundament für Gartenhäuser zur Gewächshausnutzung

- können jederzeit wieder abgebaut werden

- ideal für Gerätehäuser oder Gewächshäuser

- schnell errichtet

Schraubfundament

- mehrere Fundamentpunkte werden auf dem Grundriss bestimmt

- Fundamentschrauben sind fest im Boden verankert

- eigentliches Fundament aus Holzlatten muss nur aufgeschraubt werden

- besonders schnell errichtet und sorgt für dauerhaften Halt

- keine Betonierarbeiten nötig

- kann unter Berücksichtigung des Gefälles gebaut werden

Punktfundament

- festgelegte Anzahl an Fundamentstützen werden in Beton gegossen

- schnell errichtetes Fundament vor allem für Gartenzäune

Welches Fundament ist für welches Gartenhaus geeignet?

Wir haben Ihnen einen detaillierten Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Fundamente für Gartenhäuser gegeben und die Vorteile dazu erläutert. Doch welche Variante ist nun tatsächlich die sicherste für Ihr Bauprojekt?

Große Gartenhäuser

Die Gartenhäuser werden nicht nur dafür genutzt, Geräte unterzustellen, sondern sind auch oft häuslich eingerichtet. Sitzgelegenheiten, Kochecken – vielleicht auch mit einem Fernseher oder einem Kühlschrank. Kurzum, hier können Sie sich fast wie zu Hause fühlen und mit Sicherheit einige Tage ausspannen. Damit das große Gartenhaus auch lange Freude bereitet, ist ein sicheres Fundament das A und O. Es muss ausreichend stabil sein, damit die Last des Hauses nicht in den nachgebenden Boden sackt und zusätzlich sollte Feuchtigkeit nicht von unten in das Haus eindringen. Empfehlenswert für große Gartenhäuser sind daher folgende Fundament:

  • Streifenfundament
  • Plattenfundament

Kleine Gartenhäuser und Nutzhäuser

Kinderspielhäuser und Gerätehäuser verfügen nur über einen kleinen Grundriss und ein geringes Volumen. Trotzdem ist es natürlich nicht empfehlenswert, die Häuser auf den nackten Boden zustellen. Zum einen verwittern sie wesentlich schneller, aber auch der Boden hält oft dem Gewicht nicht stand und sackt ab. Dafür haben wir Ihnen die Fundament-Typen zusammengefasst, die sich schnell errichten lassen und nur einen geringen Materialaufwand aufweisen:

  • Punktfundament
  • Schraubfundament
  • Fundament aus Gehwegplatten

Unverzichtbar: die notwendigen Vorarbeiten für die Fundamenterstllung

Je nachdem, für welches Fundament Sie sich entscheiden: Eine gute Vorbereitung ist wichtig. Hierfür müssen Sie zuerst den Untergrund in der gewünschten Form ausheben und begradigen. Anschließend so weit festigen, dass Sie Ihr Fundament für das Gartenhaus darauf errichten können. Damit das Erdreich nicht verrutscht, ist eine Verschalung nötig.

Bevor Sie sich Ihr Bauprojekt vornehmen, werfen Sie zusätzlich einen Blick in den Wetterbericht. Das Fundament für das Gartenhaus benötigt einige Tage einen trockenen und frostfreien Boden.


Kiesfundament

Das unterstützende Fundament für Ihr Gartenhaus ist meist unter einer gegossenen Betonplatte zu finden. Es ist schnell hergerichtet, durch genaue Abmessungen kann auch ein gewünschtes Gefälle berücksichtigt werden. Dabei soll die Kiesschicht als Drainage dienen, aber auch Frost abhalten. Die richtige Körnung ist dafür entscheidend: 16 / 32 Millimeter ist für die meisten Bauvorhaben ausreichend


Plattenfundament aus Beton

Eine vollständig gegossene Betonplatte, die auf einer PE-Folie liegt und unter dieser sich wiederum eine Kiesschicht befindet, bietet das Höchstmaß an Stabilität und Schutz. Bodennässe kann nicht durchdringen, Schädlinge bleiben fern und auch auf lockerem Boden können Sie Ihr Gartenhaus errichten.

Plattenfundament bauen

Checkliste: Materialien und Werkzeuge

  • PE-Folie
  • Kies für die Unterschicht
  • Transportbeton
  • Wasser
  • Stahl-Bewehrung
  • Betonmischer
  • Schaufel
  • Spaten
  • Schubkarre
  • Mörteleimer
  • Richtlatte
  • Richtschnur
  • Zollstock
  • Wasserwaage
  • Schnur

Schritt-für-Schritt

Für das Plattenfundament müssen Sie eine komplette Fläche in 110 Zentimeter ausheben, da zusätzlich die Frostschicht eingefüllt wird. Die Größe und Breite des Aushubs entsprechen der Verschalung an den Innenwänden.

  1. Überprüfen Sie, ob die Fundamentgrube planeben ist und das Gefälle berücksichtigt wurde.
  2. Verdichten Sie den Boden mit einer Rüttelplatte.
  3. Legen Sie zuerst die PE-Folie in die Baugrube.
  4. Füllen Sie als Erstes eine Schicht von zehn Zentimeter mit Schotter und verteilen ihn.
  5. Verdichten Sie wieder die Fläche mit der Rüttelplatte.
  6. Spannen Sie an den Außenseiten Maurerschnüre und achten Sie dabei auf den rechten Winkel.
  7. Mischen Sie den Trockenbeton nach Herstellerangaben an.
  8. Bringen Sie ihn auf die Schotterschicht auf und setzen den ersten Randstein hinein. Mit der Wasserwaage prüfen Sie die richtige Position. Gegebenenfalls korrigieren Sie mit einem Gummihammer anhand der Richtschnur
  9. Für einen stabilen Halt bringen Sie an der Außenseite der Randsteine Holzkeile an.
  10. Setzen Sie nun nach dem gleichen Prinzip alle Randsteine.
  11. Mit einem Winkelschleifer können Sie die Größe anpassen.
  12. Lassen Sie das Konstrukt mindestens einen Tag lang trocknen.
  13. Füllen Sie nun den Innenraum mit Schotter und verdichten Sie die gesamte Fläche mit der Rüttelplatte. Die Menge hängt dabei von dem verwendeten Schotter ab.
  14. Mehr als zehn Zentimeter Schotter können Rüttelplatten schwer bewältigen, füllen Sie daher mehrere Lagen ein.
  15. Schließen Sie mit einer Schicht aus Pflastersplitt ab.
  16. Mischen Sie nun den Beton nach Herstellervorgaben an.
  17. Gießen Sie den zähflüssigen Beton auf die Fläche. Idealerweise schließt er mit den Randsteinen ab. Zwischendurch verteilen Sie die Masse und entlüften sie.
  18. Ist alles mit Beton umschlossen, wird er mit einem Schalbrett geglättet.
  19. Ehe Sie Ihr Gartenhaus auf dem Fundament errichten, muss die Bodenplatte etwa 28 Tage trocknen.

Streifenfundament

Die massiven, gegossenen Betonstreifen sind gebräuchlich als Fundament für Gartenhäuser. Sie werden unter den tragenden Wänden angebracht und je nach Boden mit einer dünnen und nicht statischen Betonplatte abgeschlossen. Mit diesem Fundament bauen Sie Ihr Gartenhaus Material- und kosteneffizient.

Streifenfundament bauen

Checkliste: Materialien und Werkzeuge

  • Markierungsspray oder Markierungsschnur
  • Schotter
  • Betonkies
  • Trockenbeton oder Transportbeton
  • Minibagger
  • Betonmischer
  • Rüttelplatte
  • Vibrationsstampfer
  • Rührwerk
  • Latten
  • Schalbretter
  • Schrauben und Nägel
  • Gießkanne
  • Besen
  • Akkuschrauber
  • Handkreissäge
  • Maurerhammer
  • Vorschlaghammer
  • Schubkarre
  • Kelle
  • Bandmaß, Zollstock, Notizblock, Bleistift
  • Holzkeile
  • Schutzbrille und Arbeitshandschuhe
  • Schaufel
  • Spaten
  • Spitzhacke
  • Winkel

Schritt-für-Schritt

Für Streifenfundamente sind 80 Zentimeter tiefe Graben anhand des Grundrisses notwendig. Schal oder Platten werden an die Innenwand des Aushubs angebracht.

  1. Sägen Sie die Schalbretter auf die richtige Größe zu und verkleiden Sie damit die Innenseite der ausgehobenen Gruben.
  2. Stützen Sie diese mit Holzkeilen ab, damit der Beton nicht nach außen dringen kann.
  3. Spannen Sie an der Oberkante eine Richtschnur.
  4. Mischen Sie den Beton nach Herstellervorgaben an.
  5. Füllen Sie eine Schotterschicht in die Baugrube.
  6. Anschließend wird der zähflüssige Beton hineingegossen und verdichtet.
  7. Mit einem Innenrüttler entfernen Sie Luftblasen.
  8. Stoppen Sie die Betonfüllung an der oberen Kante der Schalbretter und der Richtschnur.
  9. Ziehen Sie das Fundament glatt und lassen Sie es einige Tage aushärten.
  10. Entfernen Sie dann die Schalbretter.

Fundament aus Gehwegplatten

Für kleine Häuser oder solche, die nicht dauerhaft im Garten verweilen, ist das Plattenfundament eine zeitsparende Lösung. Auf einer etwa 25 Zentimeter hohen Schotterschicht wird eine dünne Kiesschicht aufgetragen und anschließend reichen Betonplatten oder Gehwegplatten aus, um die Stabilität zu gewährleisten. Sie werden mit Dehnungsfuge verlegt.

Fundament aus Gehwehplatten bauen

Checkliste: Materialien und Werkzeuge

  • Gehwegplatten
  • Gummihammer
  • Kies für eine 10 Zentimeter-Schicht
  • Schotter für eine 25 Zentimeter-Schicht
  • Sand für eine 5 Zentimeter-Schicht
  • Fugensand
  • 4 x kurze Holzpflöcke zum Abstecken der Fläche
  • Markierungsspray
  • Maurerschnur
  • Zollstock
  • Wasserwaage
  • Schaufel
  • Rüttelplatte

Schritt-für-Schritt

  1. Markieren Sie die Fläche Ihres Fundamentes und platzieren Sie an jeder Ecke einen Pfosten.
  2. Heben Sie eine Grube von etwa 35 Zentimetern aus.
  3. Füllen Sie in die ausgehobene Grube eine Schicht Kies und Schotter.
  4. Bedenken Sie dabei ein Gefälle von etwa 2 % – das heißt, auf jedem Meter ist der Boden um zwei Zentimeter niedriger.
  5. Verdichten Sie dies Schichten und füllen weiter auf bis die gewünschte Höhe erreicht ist.
  6. Als obere Schicht wird nun der Sand aufgefüllt.
  7. Spannen Sie Richtschnüre zwischen die Pfosten, damit die Platten ausgerichtet sind.
  8. Legen Sie nun die Platten anhand der Richtschnur aus und füllen Sie die Lücken mit Sand auf.
  9. Um ein gerades Fundament zu erhalten, passen Sie die Gehwegplatten mit dem Gummihammer an.

Schraubfundament

Mit langen Bodendübeln, die in den Erdboden geschraubt werden, lassen sich schnelle Fundamente für Gartenhäuser errichten. An mehreren Punkten des Grundrisses werden sie in den Boden getrieben und sorgen für eine langlebige Stabilität. Dabei können Sie auf Betonierarbeiten verzichten und müssen dahingehend keine Abstriche machen.

Scraubfundament bauen

Checkliste: Materialien und Werkzeuge

  • Markierungsspray
  • Holzbohlen für Fundament
  • Erdschrauben und Eckschrauben
  • Winkel- und Flachverbinder
  • Holzschrauben
  • Edelstahlschrauben
  • Gewindestangen
  • Akkuschrauber
  • Zollstock
  • Holzsäge
  • Winkel
  • Gummihammer
  • Bleistift und Notizblock

Schritt-für-Schritt

  1. Skizzieren Sie Ihren Fundamentrahmen und markieren Sie ihn an der gewünschten Stelle.
  2. Sägen Sie anhand Ihrer Markierungen den Rahmen aus den Holzbohlen zu, es muss ein Gitter entstehen.
  3. Legen Sie den äußeren Rahmen an der gewünschten Stelle im Garten aus und markieren Sie die Eckpunkte.
  4. Drehen Sie nun die Eckschrauben in den Boden. Lassen Sie dabei noch ein wenig Spielraum zum Nachjustieren.
  5. Ermitteln Sie auf dem Rahmen die Position der Querbalken. Kennzeichnen Sie diese mit Markierungsspray.
  6. Setzen Sie anhand der Linien die kleineren Erdschrauben, allerdings noch nicht komplett in den Boden.
  7. Mit der Wasserwaage ermitteln Sie die richtige Höhe.
  8. Nun können die Querbalken auf der Unterkonstruktion angebracht werden und mit den Erdschrauben verbunden werden.

Punktfundament

Je nach Größe des Gartenhauses reichen bei diesem Fundament-Typ bereits vier ausgehobene und betonierte Punkte aus, um ein kleines Gartenhaus sicher aufzustellen. Idealerweise ist die Bodenbeschaffenheit von Natur aus fest. Häufiger findet das Punktfundament Anwendung bei Gartenzäunen oder Carports.

Punktfundament

Checkliste: Materialien und Werkzeuge

  • Markierungsspray oder Markierungsschnur
  • Betonkies
  • Trockenbeton
  • Befestigungsanker oder Bodenträger
  • Rührwerk
  • Latten
  • Schalbretter
  • Nägel
  • Mörtelwanne
  • Eimer
  • Gießkanne
  • Arbeitsböcke
  • Holzsäge
  • Schlosserhammer
  • Schubkarre
  • Kelle
  • Bandmaß, Zollstock, Notizblock, Bleistift
  • Holzkeile
  • Schnureisen
  • Schutzbrille und Arbeitshandschuhe
  • Schaufel
  • Spaten
  • Spitzhacke
  • Winkel

Schritt-für-Schritt

Bei einem Punktfundament werden 80 Zentimeter tiefe Löcher ausgehoben, die der Größe der Konstruktion entsprechen. Eine Verschalung ist hierbei nicht zwingend erforderlich.

  1. Ebnen Sie den Boden, auf dem Ihr Bauprojekt entstehen soll.
  2. Markieren Sie mit einem Winkel und einer Schnur die Fundamentpunkte.
  3. Heben Sie dafür die Löcher aus.
  4. Sägen Sie bei Bedarf eine Verschalung zu.
  5. Füllen Sie eine Schicht Kies hinein.
  6. Mischen Sie den Beton nach Herstellerangaben und füllen Sie ihn zähflüssig in die Löcher.
  7. Zwischendurch entlüften Sie die Masse und füllen weiter auf.
  8. Streichen Sie an der oberen Kante den Beton glatt und setzen Sie nun den Befestigungsanker hinein. Nutzen Sie Bodenträger, lassen Sie den Beton vollständig aushärten.

Baumaterial für ein Fundament bei Holzwurm

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